Dies ist der Törn, den wir für einen ersten Besuch empfehlen. Distanzen sind moderat (im Schnitt 20 Seemeilen pro Tag), das Wasser meist geschützt, und jede Nacht liegen Sie irgendwo, wo es sich lohnt aufzuwachen.
Yachtübergabe im Hafen von Svolvær ab 15:00 Uhr. Nehmen Sie sich Zeit für die Einweisung und den Proviantkauf im Coop Extra fünf Gehminuten vom Steg. Ablegen am späten Nachmittag zu einem kurzen Einlaufsegel nach Skrova, einer winzigen Insel, wo Sie am Fischereikai festmachen.
Ankerplatz oder Liegeplatz: Fischereihafen Skrova, Schwimmsteg mit Wasser und Strom. Alternative: Ankern südlich von Skrovaholmen bei vollem Hafen.
Nordöstlich über den Raftsund in den Trollfjord, 2 km lang und 100 m breit, eingerahmt von 600 Meter hohen Klippen. Die großen Ausflugsboote drehen am Fjordende um. Sie fahren weiter, ankern zum Mittagessen unter einem Wasserfall, dann weiter nach Digermulen zur ruhigen Nacht vor Anker.
Ankerplatz: Bucht Digermulen, gute Haltung in Sand und Seegras, geschützt außer bei starkem Ost.
Vestfjord-Überquerung in der Morgenbrise und Einfahrt nach Henningsvær durch die schmale östliche Zufahrt. Das ist die belebteste Ecke der Lofoten: Cafés, eine echte Bäckerei, drei Galerien und der berühmte Fußballplatz aus jedem Norwegen-Drohnenvideo. Liegeplatz im inneren Hafen.
Liegeplatz: Henningsvær Gasthafen, Zahlung per App, warme Duschen an Land. Essen: Klatremus Bar für Kaffee, Fiskekrogen für Kabeljau. Wandern: auf den Festvågtind für den klassischen Postkartenblick.
Längste Etappe der Woche. Süd um den Gimsøystraum und an der Außenküste von Vestvågøy entlang, an Ballstad vorbei, hinein nach Nusfjord. Ein erhaltenes Fischerdorf aus den 1870er Jahren, rote Hütten auf Stelzen, eine winzige Bar und ein natürlicher Hafen, der in der Saison früh voll wird - kommen Sie vor 16:00 für einen Platz innen.
Liegeplatz: Hafen Nusfjord, kleine Gebühr. Alternative: Ankern in der äußeren Bucht bei vollem Hafen.
Kurzer Sprung entlang der Außenküste nach Reine. Das ist das Motiv: rote Rorbu-Hütten auf Stelzen unter dem Reinebringen. Ankern in der Bucht östlich von Sakrisøya oder Liegeplatz im Hafen von Reine. Optionale Wanderung auf den Reinebringen für die Aussicht aus der Luft (2 h hoch, 1,5 h runter, exponiert - nur bei gutem Wetter).
Ankerplatz: Reinefjord, gute Haltung in Schlick. Liegeplatz: Reine-Hafen, begrenzt, früh ankommen. Essen: Anita's Sjømat für Fischburger.
Morgens an Hamnøy und Sakrisøya für Fotos vorbei, dann nordöstlich die Küste hinauf nach Ballstad. Ballstad ist eine echte Fischereistadt, kein Touristenort, was genau der Punkt ist. Richtige Versorgung falls nötig und ein guter Hafen für die letzte Nacht vor der Rückkehr.
Liegeplatz: Ballstad Gasthafen, einfache Zufahrt, gute Einrichtungen.
Letzte Etappe über den Vestfjord zurück nach Svolvær. Mit der Tide fahren macht die Passage einfacher. Rückgabe im Hafen bis 12:00 Uhr.
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